Annalisa Hartmann
Shownotes
Wenn es um Lyrik und Poesie geht, ist der Name Annalisa Hartmann in Bern längst bekannt. Zu Gast bei den Neptun Podcasts spricht sie mit Sascha Michael Campi über das menschliche Gedicht in Zeiten von Künstlicher Intelligenz und technologischem Wandel. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, welche Rolle Poesie heute spielt und weshalb menschliche Erfahrungen, Emotionen und Begegnungen für das Schreiben unverzichtbar bleiben.
Annalisa lebt mit ihren beiden Söhnen in Bern. Nach ihrem Masterabschluss in Deutscher Sprach- und Literaturwissenschaft an der Universität Bern war sie sieben Jahre als Journalistin tätig und arbeitet heute in einem Verlag.
Neben ihrer Leidenschaft für Sprache und Literatur ist Musik ein wichtiger Teil ihres Lebens. Sie lernt Bratsche, singt im Vokalsensemble Yedra, spielt Klarinette und besucht regelmässig Konzerte, Opern und kulturelle Veranstaltungen. Für den Ausgleich zum kreativen Schaffen sorgt sie einmal pro Woche bei der Betreuung von sechs Hühnern im Quartier.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Herzlich willkommen zum heutigen Neptun Podcast.
00:00:09: Einmal mehr auf Mundart!
00:00:11: Heute zu Gast ist Annalisa Hartmann, im Bekannten Autorin aus Bern und unter anderem spezialisiert auch auf Poesie.
00:00:20: Wir befassen uns heute mit dem Thema das menschliche Gedicht oder besser gesagt was ist ein menschliches Gedicht?
00:00:27: Hallo Annaliza schön bist du da?
00:00:30: Was kannst du uns über dich erzählen?
00:00:32: Wer hockst du da gegenüber?
00:00:34: Genau.
00:00:35: Ich bin Annalisa, ich bin eine Triske.
00:00:38: Ich habe einen Zwillingsschwester, der auch schreibt und ich schreibe sehr gerne in Interaktion mit anderen.
00:00:45: Ich mache sehr gerne Projekte, manchmal auch Performances und mit Musik zusammen.
00:00:51: Und ich liebe es ausprobieren und spielen auch mit verschiedenen Künsten.
00:00:56: Ich
00:00:57: erinnere mich noch, als ich die Analyse kennengelernt habe.
00:00:59: Das ist ein paar Jahre Retour.
00:01:01: Ich war am Sonntag im Kopf, bin in der Stadt gelaufen und habe per Zufall das Schild gesehen, dass heute der Läsig stattfindet.
00:01:09: Da bin ich bei den Analysen an den Läsigen gelandet.
00:01:12: Es war mega interessant, ich war nie an einer Läsigkeit im Bereich Poesie, es war für mich wirklich das First und war sehr begeistert.
00:01:20: Wir haben auch zusammen Kontakt.
00:01:22: Wir haben mittlerweile auch mehrere Veranstaltungen zusammengemacht, die wir in einem ganz anderen Schor geschrieben haben.
00:01:29: Wir haben hier ein Mix gemacht, also sehr meiner Lesen- schaft Poesieinöcher gebraucht und ihre Lesenschaffung etwas mehr krimi und andere Bereiche.
00:01:37: Das war wirklich sehr interessant, auch mit der Mischung von den Leuten, dass so eine Freundschaft entstanden ist, die sie seit Jahren hat.
00:01:44: Poesi!
00:01:45: Ein grosses Wort.
00:01:48: Was ist Poesi genau?
00:01:50: Für mich ist das ... etwas ganz spillerisches und kreatives.
00:01:54: Es ist ausprobieren von eigener Sprache, von einer eigenen Ausdruck, es ist zu spielen mit der Sprache... ...und mit dem Rhythmus, mit Wörtern, Wortschöpfungen.
00:02:10: Etwas ganz eigenes zu
00:02:11: kreieren.".
00:02:14: Leute, vor allem die, die einen klassischen Gedicht schreiben, dass es auch eine Verarbeitung ist.
00:02:19: Man tut sehr viel aus dem Alltag verarbeiten und man findet manchmal Antworten in dem er ein Gedicht verfasst hat.
00:02:26: Sehst du das auch so?
00:02:29: Ich denke, die Motivation für ein Gedichtsschreiben ist ja immer etwas Persönliches oder etwas, was ihn in diesem Moment berührt.
00:02:38: Und dann entsteht der Wunsch, dass künstlerisch ... zu verarbeiten und auszudrücken.
00:02:45: Aber ich glaube, der Anfang ist immer etwas berührendes.
00:02:48: Darum sein Gedicht immer etwas teufig, was man aufzeigen und teilen
00:02:57: möchte.
00:02:58: Doch es gibt auch Stimmen, die sagen, wenn sie das Gedicht gehören zu hochstehenderes, dass sie sagen, es sei schwer verständlich oder sie verstehe den Inhalt nicht ganz.
00:03:06: Wie kannst du dir das erklären?
00:03:08: Liebt das daran, dass man manchmal zu viel überlegt beim Verfassen vom Text?
00:03:13: Oder hat es damit so persönlich ist, dass sich die anderen Personen innen versetzen
00:03:22: müssen?
00:03:22: Das Gedicht ist natürlich eine verdichte Form von Sprache.
00:03:27: Manchmal ist es sehr abstrahiert und das darf auch so sein.
00:03:31: Es geht nicht darum, eine Geschichte von A bis Z zu erzählen sondern nur um das herauszunehmen was im Moment am meisten auslöst und die Person gehört oder leistet.
00:03:45: Sie kennt natürlich nicht das ganze Drumherum, sondern sie hat nur die verdichtete Form.
00:03:50: Das kann ja entweder auch wieder etwas auslösen beim Losen und es gibt nicht nur eine Art das Gedicht zu verstehen oder vielleicht verstehe ich es gar nicht aber es löst immerhin etwas aus.
00:04:04: Als wir zusammen in Lesica waren, war ich hier im Berngsie am ehemaligen Metropoll Hotel im Stay Cook.
00:04:09: Da haben wir eine wunderschöne Lesik zusammengehalten.
00:04:11: Das ist ein Gedichtvortreit, das mich auch heute noch Leute darauf ansprechen, der sehr berührend war und du hast dort eigentlich einen Vergleich gemacht, warum man nicht Angst muss vor Kai.
00:04:21: Und weil ich etwas begründet habe, warum Kai den Menschen nie ersetzen wird und schon gar nicht in der Poesie.
00:04:28: Hast du dieses Gedicht so viel hier?
00:04:30: Ja, das Gedicht ist am Teil von meinem neusten Buch Flusspost und ich lese das gern vor.
00:04:36: Gut, Annalisa Hartmann aus Flusspost – wie heisst es dir selbst?
00:04:40: Das heißt an einer menschlichen Arturin... ...an eine menschliche Arturinn!
00:04:51: Die Kastanien in deiner Hand füllen mich mit Mut und Leben die Kastanie, an denen du dich hältst weil du ein Mensch bist.
00:05:03: Keine Maschine hat einen Daumen, mit dem sie über die glatte Seite und die rauere Seite streicht.
00:05:10: Eine Hand-Innenfläche als Gehäuse für diesen kleinen Herbstschatz!
00:05:17: Und mit der gleichen Hand umschließt du deinen Stift... ...und schreibst mir deine
00:05:23: Gedanken.".
00:05:30: Kai wird den Menschen nie können Konkurrenz machen.
00:05:32: Das ist ein Thema, das du dann auch beschrieben hast aufgrund dieser wunderschönen Gedichte.
00:05:37: Du hast ein gutes Beispiel, wie wir heute brachen.
00:05:39: Wir sind als Café-Gottrinker vorher auch und du hättest das eigentlich sehr gut beschreiben können mit der Hand des neuen Buches Flussposten.
00:05:45: Das ist ganz interessant, wie es entstanden ist.
00:05:48: Besten erzählst du mal wieder die Idee überhaupt!
00:05:51: Genau, das Buch-Flußpost habe ich mit einer anderen Lürikerin geschrieben.
00:05:56: Mit Miriam Bornewasser aus Düsseldorf.
00:05:59: Wir haben angefangen zu schreiben, die wir uns noch gar nicht gekannt haben und unser Kennenlernen ist auch der Inhalt dieses Buchs.
00:06:06: Wie war dieser Kontakt entstanden?
00:06:07: Also es war aber eine Freundschaft, wie kam das an?
00:06:10: Wir
00:06:10: haben beide beim gleichen Verlag schon Bücher geschrieben und ich habe dort den Wunsch gissert, dass ich gerne ein Gemeinschaftsprojekt machen möchte.
00:06:20: Wir haben uns dann beim Schreiben gelernt, und wir wollten die Anächerung auf verschiedenen Abonnenten ausprobieren.
00:06:31: Nicht nur schriftlich, sondern auch geografisch ist sie von Düsseldorf auf Bern gewandert und ich von Bern in Düssel-Dorf.
00:06:39: Auf diesen Wanderungen haben wir uns gegenseitig geschrieben ...
00:06:44: Ich kann das vorstellen im Form von... WhatsApp oder E-Mails?
00:06:47: Wir haben uns Postkarte geschrieben und da habe ich auch ein paar mitgebracht.
00:06:54: Postkarten, wir haben unser Gedicht geschrieben und manchmal schon E-mails.
00:07:00: Genau, eckverschiedene Textsorten.
00:07:03: Und die Postkart, ja, die habe ich alle von Miriam bekommen und das sind natürlich Handschriften.
00:07:09: also sie hat ja ... auf der Wanderung an diesem Ort verfasst und ich bin jetzt Besitzerin von diesen Werken.
00:07:18: Und so etwas könnte eine Maschine für mich niemals machen, und das löst natürlich etwas anderes aus.
00:07:23: Das heißt, ihr hättet euch beide auf einer Reise begonnen oder sehr viel Düsseldorf hierher umgekehrt?
00:07:28: Wie lange ist das überhaupt gehandelt in die Wanderungen?
00:07:30: Also es ist so dass man das nicht auch im Stück hat gemacht sondern wir haben mal angefangen.
00:07:35: am nächsten Tag Da bin ich einfach von meiner Haustür von Bern losgewandert und dann mal bis Kirchberg gekommen.
00:07:43: Und dann bin ich an diesem Tag wieder zurückgefahren... Ja, genau so.
00:07:51: Natürlich sind die Distanzen immer grösser geworden und immer aufwendiger.
00:07:55: Es ist auch finanziell immer schwieriger geworden, um das weiterzuführen.
00:08:02: Das große Projekt war eine Riesenwäge dahinter und hat verschiedene Eindrücke gesammelt.
00:08:06: Sie kamen an neue Orte heran und haben die Wäge in Gegensatz zu den richtigen angeschauten Eindrücken niedergeschrieben.
00:08:13: Sie hatte natürlich auch Bosch-Kardinnen von dir.
00:08:16: Grundsätzlich war es von Anfang an die Idee, ein Buch draus zu machen.
00:08:19: Oder ist das mehr ein Projekt, das wir so gestartet haben?
00:08:21: Und es gab sich ein Buch daraus?
00:08:24: Wir hatten schon vor, ein Bücher zu schreiben.
00:08:27: Der Inhalt war uns noch nicht ganz klar.
00:08:30: Aber wir wussten, dass wir zusammen ein Buch schreiben wollen.
00:08:34: Woher hast du diese Inspiration?
00:08:36: Wenn du jetzt unterwegs bist, dann nehmen wir mal die kleinste Strecke bis auf Kirchberg.
00:08:42: Weisst du wo du musst anhalten ... Weisst du, das vorher schon ungefähr ... Das könnte ja noch angeschaut werden.
00:08:49: Oder lasst dich da wirklich führen und etwas packt dich aus der Landschaft?
00:08:54: Auf dieser Wanderung hatte ich natürlich ganz unterschiedliche Eindrücke.
00:09:01: Manchmal war es mehr städtisch, manchmal auch sehr eintönig.
00:09:09: ganz viele Kuhwiesen begewandert oder einfach immer den Berg aufwand und es hat nicht geändert.
00:09:17: Aber ja, mangisch hatte auch die Eindönigkeit vielleicht in mir eine Reflexion ausgelöst, die nicht mal unbedingt mit diesen Landschaften zu tun hatte, sondern ich bin halt jetzt nachdenken gekommen.
00:09:30: oder ich habe innerlich schon Brief geschrieben oder innerlich Gedicht geschrieben.
00:09:36: Es kann manchmal auch einfach der... die Bewegung selbst, der Rhythmus oder die Luft.
00:09:41: Oder das Alleinsein kann alles etwas auslösen und prägen.
00:09:46: Und du schreibst ja nicht nur eine Poe sein.
00:09:48: Du hast auch schon andere Bücher gemacht.
00:09:49: Wir haben auch zwei, wo wir einen Moment beim Nettunverlag noch abstellen können.
00:09:54: Seinte ist Rauschen neu entziffern.
00:09:56: Vielleicht kannst du noch ganz kurz etwas dazu sagen um was hier geht?
00:09:59: Genau, Rausche neu entzipfern.
00:10:01: Das ist während der Corona-Pandemie entstanden.
00:10:07: Sieben anderen Frauen.
00:10:09: Und dort ging es darum, zu zeigen, dass das Schreiben keine Grenzen kennt – also ihre Zeit, die einem sehr viele Grenzen auferlegt wurde, damit wir immer noch uns nachsiehen können und uns kreativ austauschen.
00:10:25: Das anderes Buch ist Mitschwingen.
00:10:26: Das ist übrigens, wenn ich mich richtig in Erinnerung hatte, die Lesung, die ich kennengelernt habe oder jetzt nämlich ... Nicht nur das Buch fasziniert, sondern auch die Art wie du es vortragen hast.
00:10:35: Du hast sogar noch kleine Teile gesungen.
00:10:38: Das war sehr interaktiv, sautes und eine gute Präsentation von einem Buch.
00:10:43: Ich habe gelesen, dass es wirklich sehr gut ist.
00:10:46: Vielleicht auch noch kurz um was es hier geht?
00:10:48: Bei Mitschwingen geht es um Begegnung zwischen städtischer Bevölkerung und Landbevölkerung.
00:10:54: Es geht um eine Begegningstätterin in der sich einen Schwinger verliebt.
00:11:00: Diese Beide entfernten sich so weit davon, dass sie einfach unmöglich den Kontakt weiterführen können aus verschiedenen Gründen.
00:11:07: Sie macht aber immer Gedanke-Experiment und stellt sich vor, wie es der Werk war, was sie sich wirklich mal hattet.
00:11:14: Und es ist auch noch ein Austausch... Also noch von mir aus gesehen eine Forschung, die ich gemacht habe, wo ich ganz viele Leute gefragt habe, was zu diesem Thema
00:11:25: denke.
00:11:25: Das wäre eine Liebe, Da ist aber kein Kasi und sich dann wieder auseinander lebt.
00:11:33: Es ist übrigens auch bei den Leuten sehr gut angekommen, das weiss ich an dem Oben oder das Thema, es hat sehr viel zu reden.
00:11:39: Positiver Sinn!
00:11:41: Was sind so deine nächsten Projekte?
00:11:43: Du bist ja wirklich sehr viel schichtig, du machst auch noch Musik unter anderem.
00:11:47: Du hast zwei Kinder, die dir sehr viel unternimmst zusammen.
00:11:50: Das ist ein relativ kleines Zeitfenster manchmal, um dich auch kreativ zu arbeiten.
00:11:55: Bist du aber einen neuen Buchprojekt dran?
00:11:57: Etwas, was ich
00:11:57: mich wahnsinnig fest darauf freue ist eine Performance, die im August in Bern aufgeführt wird.
00:12:04: Ich mache zusammen mit einer Tänzerin und einem Perkussionisten.
00:12:09: Für mich war es schon lange ein Traum, etwas mit Danzen zu machen, so eine ästhetische Ausdrucksform, die ohne Worte auskommt.
00:12:18: Darum finde ich das sehr faszinierend, ich freue mich ganz fest.
00:12:21: Du hast auch da wieder quasi etwas Neues, was du kreiertest?
00:12:23: Eine neue Kombination!
00:12:25: Ich glaube das macht es auch immer wieder interessant.
00:12:27: Jetzt würde ich natürlich sehr gerne etwas von dir hören, ich überlasse dir, möchtest du etwas aus der Postkarte vorlesen oder vielleicht noch ein weiteres Gedicht?
00:12:36: Genau!
00:12:49: Was passiert wenn ihr euch gekreuzt habt?
00:12:53: Entfernt ihr euch dann wieder voneinander?
00:12:56: fragten die anderen... dass ich nach dem Kreuz in unserer Wege deine Schritte, in meinen Schritten wiederfinde.
00:13:12: Deine Wortgewächse in den Wiesen und in den Industrien, deine Weiten, in den Ruinen.
00:13:22: Deiner Nähe hängt an einsamen Bahnhöfen und wartet auf
00:13:27: mich.".
00:13:33: Wunderschön gewesen!
00:13:36: Aber sehr poetisch.
00:13:37: Einmal ein Text, wo man mir fachen muss lesen... Jeder interpretiert sich auf seniart natürlich.
00:13:44: Zumindest auf die Frage zurückkommt, wo wir im Titel vom Podcast stellen.
00:13:49: Was ist das menschliches Gedicht?
00:13:51: Wenn ich es jetzt beantworten müsste, würde ich sagen... Es ist genau das, was ein Text aus Erlebnissen, Aus Eindrücken und Stankhochen ist.
00:14:00: Und genau das wird Kai ja nie haben!
00:14:03: Kai wird nicht von Bern auf Düsseldorf laufen und spontanig welches.
00:14:07: Eindrücken aufsaugen und dann selber entscheiden, welche Eindrücke du verarbeiten.
00:14:13: Wie würdest du beantworten die Frage?
00:14:15: Ich finde deine Antwort auch schon sehr stimmig und ich würde es sogar in eine ähnliche Richtung oben schreiben, was ich denke, was noch dazu kommt ist der Wunsch überhaupt mit Kreativ auszudrücken, das etwas menschliches ist also der Wunscht zum Schreiben oder auch als Bedürfnis zu sein.
00:14:37: Kai bekommt einen Auftrag und schreibt aus dem Grund, wo ihr jemand den Auftrag hättet.
00:14:44: Ich glaube es ist ein sehr entscheidender Unterschied.
00:14:48: Habe ich das Bedürfnis oder muss ich das einfach machen?
00:14:53: Ich merke du wirst dranbleiben an der Poesie.
00:14:55: Wir werden noch ganz viele von dir hören.
00:14:57: Das war Annalisa Hartmann aus Bern.
00:15:00: Wir finden da ganz viele Social Media an dem Internet über sie und über ihre Projekte.
00:15:05: Das aktuelle Buch heisst Flusspost und ist wahrscheinlich beim Gästverlag?
00:15:09: Ja, genau.
00:15:10: Heißt du, dass du hier warst?
00:15:11: Alles Gute für deine weitere Karriere!
00:15:13: Merci
00:15:13: vielmals für die Einladung.
00:15:14: Es hat Spaß gemacht.
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